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Georges Perec
„Träume von Räumen“

„Kurzum, die Räume haben sich vermehrt, geteilt und aufge-
lockert. Es gibt heute Räume in allen Größen und von allen
Sorten, für jeden Gebrauch und für alle Funktionen. Leben
heißt, von einem Raum zum anderen gehen und dabei so weit
wie möglich zu versuchen, sich nicht zu stoßen.“

„Ich stelle mir ein Pariser Mietshaus vor, dessen Fassade entfernt
worden ist – { } so daß vom Erdgeschoß bis zu den Mansarden alle nach vorne liegenden Räume augenblicklich und gleichzeitig sichtbar sind.“


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